Transformation: Wie aus einer Inventarisierungssoftware eine digitale Plattform werden kann - imdas pro und die veränderten Ansprüche der Nutzer
- Zwanzig Jahre nach Einführung des landeseinheitlichen Museumsinformationssystem MusIS für die staatlichen Museen in Baden-Württemberg und mitten in der aktuellen Auseinandersetzung um digitale Agenden und Strategien wird dargestellt, wie die eingesetzte Software imdas pro für unterschiedliche digitale Nutzungen geöffnet wird. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, welche Ansprüche der Nutzer genau diese Entwicklung der Anwendung vorangetrieben haben. - Das Bibliotheksservice-Zentrum (BSZ) und MusIS - Ziele und Aufgaben des MusIS-Projekts - Die MusIS-Architektur im Überblick - Entwicklung von imdas pro - Entwicklung von Geschäftsprozessen und Inventarisierung - VwV-Vermögensrechnung in Museen - Das landeskundliche Portal LEO-BW - GND für alle Sparten / Schnittstelle zur GND aus imdas pro - Das numismatische Portal Baden-Württemberg - imdas pro im Datenaustausch - Digitale Kataloge - Beispiele für die Öffnung der Museumsdaten in MusIS - Fazit: Objektdaten als Treibstoff der digitalen Transformation
Verfasserangaben: | Christof MainbergerGND |
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URN: | urn:nbn:de:bsz:576-opus4-12333 |
Untertitel (Deutsch): | Vortrag auf der Frühjahrstagung der Fachgruppe Kulturhistorische Museen und Kunstmuseen im Deutschen Museumsbund am 10. Mai 2017 in Berlin |
Dokumentart: | Vortragsfolien |
Sprache: | Deutsch |
Erscheinungsjahr: | 2017 |
Datum der Freischaltung: | 26.05.2017 |
GND-Schlagwort: | MusIS <Museumsinformationssystem>; Museumsdokumentation; Digitalisierung; Datentransformation; Datenaustausch |
Seitenzahl: | 25 Folien inkl. Text |
Veranstaltungen / Vorträge: | Vorträge anderer Veranstaltungen |
Zitierlink: | https://dokumente.bsz-bw.de/1233 |
Lizenz (Deutsch): | Urheberrechtlich geschützt |